Satzung 2018

Satzung des Judoclub Arashi Dresden e.V.

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Judoclub ARASHI Dresden e. V. und hat seinen Sitz in Dresden.

Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Dresden unter der Nummer VR 979 eingetragen.

Der Verein ist aus Mitgliedern des Dresdener Sportvereins „BSG Pentacon Dresden“ hervorgegangen. Der Gründungstag ist der 14.11.1990. Der Verein wird mit der Kurzform "JC Arashi Dresden“ genannt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

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§ 2 Zweck, Aufgaben, Ziele und Grundsätze

(1) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports, insbesondere der Kampfsportarten Judo, Brazilian - Jui - Jitsu und Grappling sowie die Förderung allgemeiner Athletik. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Förderung sportlicher Übungen und Leistungen der Jugend, zu dienen.

(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts: "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig - er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Mitglieder erhalten bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins weder eingezahlte Beträge zurück, noch haben sie irgendeinen Anspruch auf Vereinsvermögen.

(3) Ziel des JC Arashi Dresden ist es:

 

  • Die Förderung des Sports und des Gemeinsinns durch sportliche Betätigung zu unterstützen,

 den Breiten- und Seniorensport in der Stadt Dresden zu unterstützen,

  • entsprechend den Möglichkeiten und Voraussetzungen ein Trainings- und Wettkampfsystem auf der Ebene des Kinder- und Jugendsportes zu schaffen und zu fördern sowie die Durchführung von regelmäßigen Trainingsstunden für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports zu gewährleisten,
  • die Durchführung, Förderung und Unterstützung der fachlichenAus- und Fortbildung seiner Mitglieder zu gewährleisten,

Die Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Vorstandsmitglieder können eine Erstattung von Aufwendungen, die im Rahmen ihrer Amtstätigkeit anfallen, nur gegen Einzelnachweis erhalten.

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§ 3 Mitgliedschaft

Mit der Aufnahme in den Verein beginnt die Mitgliedschaft. Mitglied kann jede unbescholtene männliche oder weibliche Person werden.

Der Verein setzt sich zusammen aus:

      a) ordentlichen Mitgliedern,

      b) fördernden Mitgliedern,

      c) Ehrenmitgliedern.

Zu a) Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden

Zu b) Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.

Zu c) Ehrenmitglieder können Personen sein, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Sie werden auf Antrag vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ehrenmitglieder haben die Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder, genießen aber Beitragsfreiheit.

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§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Für Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.

(2) Alle über 16 Jahre alten Mitglieder sind berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts an den Versammlungen teilzunehmen.

(3) Die Mitglieder haben das Recht, alle Einrichtungen des Vereins im Rahmen der gegebenen Ordnungen und der beschlossenen Grundsätze zu nutzen.

(4) Die Mitglieder haben die Pflicht, neben der Förderung des Sportgedankens im Sinne der in dieser Satzung niedergelegten Grundsätze, die Vereinsbeiträge regelmäßig zu zahlen, jeden Wohnungs- und Kontowechsel dem Verein unverzüglich schriftlich mitzuteilen und einen Beitrag zur Pflege des Vereinseigentums zu leisten.

(5) Die Höhe der Grundbeiträge wird durch die Beitragsordnung geregelt und wird jährlich durch die Mitgliederversammlung bestimmt. Die Sportgruppen können zusätzlich Umlagen erheben, die satzungsgemäß und zweckgebunden zu verwenden sind.

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§ 5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig. Diese entscheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

(2) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt

6 Wochen zum Ende des jeweiligen laufenden Quartals.

 

(3) Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden.

 

(4) Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

 

  1. a) wegen erheblicher Verletzungen satzungsgemäßer Verpflichtungen
  2. b) wegen Beitragsrückständen von mehr als 3 Monatsbeiträgen
  3. c) wegen einer schweren Schädigung des Ansehens des Vereins oder

groben unsportlichen Verhaltens

  1. d) wegen sonstiger Gründe, die eine Mitgliedschaft für den Verein

unzumutbar erscheinen lassen

 

In den Fällen a), c) und d) ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied

die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen.

 

Das Mitgied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden und ist mit Gründen zu versehen. Die Frist beginnt mit dem Tage der Zustellung. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Erhalt der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

 

Ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Ihre Verpflichtungen auf Beitragszahlung erstrecken sich auf das jeweilige Geschäftsjahr. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitgliedes gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach der Beendigung der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.

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§ 6 Maßregelungen

(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Ver-stoßes gegen die Interessen des Vereins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:

 

  1. a) Verweis,
  2. b) Verbot der Teilnahme am Sporttreiben und den Veranstaltungen des Vereins  auf die Dauer von einem bis drei Monaten,
  3. c) Ausschluss.

(2) Der Bescheid über die Maßregelungen ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung den Beschwerdeausschuss des Vereins anzurufen.

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§ 7 Mitgliedschaft im Landessportbund Sachsen

Der Verein ist Mitglied des Kreissportbundes Dresden und des Landessportbundes Sachsen. Er und seine Mitglieder erkennen die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Landessportbundes Sachsen und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportart im Verein betrieben wird, als verbindlich an.

  • 8 Gebühren und Beiträge

(1) Die Höhe der Mitgliedsbeiträge regelt die Finanzordnung und wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

(2) Sollte bei den einzelnen Sportgruppen eine Erhebung von Sonderbeiträgen erforderlich sein, entscheidet darüber die jeweilige Leitung. Die Zustimmung des Vorstandes ist einzuholen.

(3) Stundungen oder Erlass von Beiträgen sind beim Vorstand zu beantragen. Anträge dieser Art können bei besonderen Notfällen, sozialen Härtefällen o. ä., durch den Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit genehmigt werden.

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§ 9 Einnahmen und Ausgaben

(1)            Die Einnahmen des Vereins sind:

  • Beiträge der Mitglieder,
  • Einnahmen aus Sonderveranstaltungen,
  • Spenden,
  • Zuschüsse von Dritten,
  • Gebühren.

 

(2)            Die Ausgaben des Vereins können bestehen aus:

  • Aufwendungen gemäß § 2,
  • Verwaltungsausgaben,
  • Sonstige Ausgaben.

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§ 10 Kassenprüfung

(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 4 Jahren einen Kassenprüfer, der nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein darf. Der Kassenprüfer erstattet der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragt bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters und des übrigen Vorstandes.

(2) Der Kassenprüfer hat die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

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§ 11 Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind:

·       Die Mitgliederversammlung,

·       Der Vorstand.

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§ 12 Stimmrecht und Wählbarkeit

 

(1) Stimmrecht besitzen nur Mitglieder ab Vollendung des 16. Lebensjahres. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

(2) Gewählt werden können alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

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§ 13 Die Mitgliederversammlung

(1)   Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

 

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

 

  1. a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes,
  2. b) Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer,
  3. c) Entlastung und Wahl des Vorstandes,
  4. d) Wahl der Kassenprüfer und des Beschwerdeausschusses,
  5. e) Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit,
  6. f) Genehmigung des Haushaltsplanes,
  7. g) Satzungsänderungen,
  8. h) Beschlussfassung über Anträge,
  9. i) Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des

   Vorstandes nach § 4, Absatz 1,

  1. k) Ernennung von Ehrenmitgliedern,
  2. l) Auflösung des Vereins

 

(1) Die Mitgliederversammlung ist vom Präsidenten, im Verhinderungsfall von einem der Vizepräsidenten, mindestens einmal im Jahr abzuhalten.

 

(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich (per Post, E-Mail oder Telefax) unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Veröffentlichung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

(3) Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens 1/4 aller Vereinsmitglieder - unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand - schriftlich verlangt wird. Für die

außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Regelungen zur ordentlichen Mitgliederversammlung entsprechend.

 

(4) Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen.

 

(5) Anträge können gestellt werden:

 

  1. a) von jedem Mitglied ab dem vollendetem 14. Lebensjahr,
  2. b) vom Vorstand.

 

(6) Anträge auf Satzungsänderungen müssen vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Sie werden den Sportgruppen und Mitgliedern zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung bekannt gegeben.

 

(7) Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.

 

(8) Über die jeweilige Mitgliederversammlung wird ein Protokoll angefertigt. Das Protokoll wird von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in unterzeichnet. Das Protokoll muss von der nächsten Versammlung genehmigt werden.

 

(9) Zu Beginn einer Wahlmitgliederversammlung ist ein Sitzungs- und Wahlausschuss, bestehend aus drei Mitgliedern, zu wählen, der einen Vorsitzenden bestimmt. Der Sitzungs- und Wahlausschuss leitet die Mitgliederversammlung. Er übergibt die Versammlungsleitung nach Abschluss der erforderlichen Wahlen an den Vorsitzenden. Ein Mitglied des Vorstandes darf dem Wahlausschuss nicht angehören. Der Vorsitzende des Wahlausschusses unterbreitet der Mitgliederversammlung die Wahlvorschläge des Ausschusses. Weitere Vorschläge sind zulässig. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16.Lebensjahr vollendet haben. Zur Wahl können nur anwesende Mitglieder oder Mitglieder gelangen, deren schriftliches Einverständnis vorliegt.

 

(10) Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder erzielt.

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§ 14 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

  1. a) dem Präsidenten,
  2. b) dem 1.Vizepräsidenten,
  3. c) dem 2.Vizepräsidenten,
  4. d) dem Schatzmeister.

Alle Vorstandsmitglieder müssen voll geschäftsfähig sein.

 

(1) Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand bis zur Neuwahl ein neues Vorstandsmitglied kooptieren.

 

(2) Jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Beschlüsse werden vom Vorstand mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

 

(3) Über jede Sitzung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Protokollführer und Präsidenten oder Vizepräsidenten zu unterschreiben.

 

(4) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident und der Vizepräsident. Jeder ist einzelvertretungsberechtigt. Sie vertreten den Verein nach innen und außen. Er unterliegt dem § 181 BGB.

 

(5) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Der Vorstand kann bis zu drei Mitglieder für die Dauer einer Wahlperiode in den Vorstand kooptieren.

 

(6) Der Vorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch diese Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Die Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder, soweit in dieser Satzung nicht benannt, werden in der Geschäftsordnung des Vereins festgelegt.

(7) Der Vorstand fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

(8) Der Präsident führt die Geschäfte des Vereins, leitet die Verhandlungen des Vorstandes und beruft diesen je nach Erfordernissen oder auf Antrag von mindestens drei Vorstandsmitgliedern ein.

 

(9) Der Schatzmeister führt die Kasse des Vereins. Er ist im Rahmen der Vorstandsbeschlüsse berechtigt, Zahlungen entgegenzunehmen und zu leisten und verpflichtet, über alle Einnahmen und Ausgaben ordnungsgemäß Buch zu führen. Die einfache Buchhaltung ist zulässig. Der Mitgliederversammlung hat er schriftlich Bericht zu erstatten

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§ 15 Ehrungen

(1) Für besondere Verdienste um den Verein bzw. um den Sport im Allgemeinen kann der Vorstand Ehrungen vornehmen.

(2) Die Ehrungen werden in der Regel in den ordentlichen Mitgliederversammlungen vollzogen. Der Vorstand kann Ehrungen rückgängig machen, wenn sich der Geehrte eines sport- oder vereinsschädigenden Verhaltens schuldig gemacht hat.

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§ 16 Ordnungen

Der JC Arashi gibt sich folgende Ordnungen:

  1. a) Finanzordnung,
  2. b) Gebühren-, Beitrags- und Spesenordnung

(Anlage 1 und Anlage 2 der Finanzordnung)

 

Alle erlassenen Ordnungen tragen keinen Satzungscharakter.

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§ 17 Haftung bei Sportschäden

Der Verein haftet für keinerlei Sportschäden, die sich Mitglieder bei sportlichen Veranstaltungen oder in Ausübung des Sports zuziehen. Er versichert seine Mitglieder jedoch bei der Versicherung des Landessportbundes Sachsen e. V. gemäß seinen Verpflichtungen. Die Vorstandsmitglieder und Trainer sind über eine gesonderte Versicherung bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) freiwillig gemäß §6 Abs. 1 Nr. 3 SGB VII  versichert.

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§ 18 Auflösung des Vereins

Der Verein muss aufgelöst werden, wenn eine öffentliche Mitgliederversammlung, deren Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher bekanntgegeben sein muss, diese mit 9/10 Mehrheit beschließt. Zum Antrag der Auflösung ist die Zustimmung von 75 % der ordentlichen Mitglieder erforderlich. Auf dieser Versammlung nicht anwesende Mitglieder können ihren Entscheid schriftlich bis zu Beginn der Mitgliederversammlung beim Vorstand einreichen. Die Abstimmung ist namentlich durchzuführen. Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Mitglieder des Vereins als Liquidatoren, die jedoch nicht im Vorstand oder erweiterten Vorstand sein dürfen, für Verbindlichkeiten des Vereins.

Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Landessportbund Sachsen e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

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§ 19 Anti-Doping

Im Judoclub Arashi Dresden ist die Verwendung von Doping-Substanzen verboten und das Doping mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu bekämpfen. Im Falle von

Dopingvergehen ist nach den Rahmenrichtlinien des DOSB zur Bekämpfung des Dopings zu verfahren.

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§ 20 Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 16.03.2018 beschlossen. Sie tritt mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden in Kraft.

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